Wie alles begann…..

2000: Gebe nach vielen Jahren dem Drängen meiner Liebsten nach, die mich nach Griechenland auf das Segelschiff eines alten Freundes
verschleppen will.
Bewaffnet mit einer spannenden Lektüre (MAYDAY Yachten in Seenot) starte ich meinen ersten Törn.
Es geht von Athen durch die Kykladen rüber nach Symi.
Nach 10 Tagen segeln bei ordentlichem Meltemi und dazu gehörender Welle mit der Fähre von Symi nach Kreta wo wir die Jahre zuvor
immer in Soughia urlaubten. Doch irgend etwas ist nicht mehr so wie früher.
Das war dann auch seither unser letzter Landurlaub.

2001: Es ist Juli, wir sind in Griechenland und für 2 Wochen wieder auf der First 456 von Walter.
Hab mir inzwischen den Axel Bark besorgt und auswendig gelernt. Nun will ich segeln lernen.
Im Oktober bin ich schon wieder unten, diesmal mit meinem Bruder und zwei Freunden, die alle das erste mal auf einer Yacht sind.
Am Ende der Woche, nach dem Anlegen vor Buganker, das wie immer ohne Worte durchgeführt wird, applaudiert jemand am Nachbarschiff
und meint: “da merkt man, dass ihr schon lange zusammen segelt” – ein echt schönes Kompliment, für den Skipper und seine Crew!
Seit damals liebe ich das “Englische Manöver”, wie die möglichst lautlos durchgeführten Anlege- oder Ankermanöver bei uns heißen.

2002: Im Jänner Theoriekurs in der Yachtschule, im April die Prüfung. Die Prüfungswoche wird voll ausgenutzt, wir fahren praktisch Tag und Nacht.
Bei Erich auf seiner Shaula lernen wir unglaublich viel.
Danach plane ich den Sommertörn in Griechenland sozusagen als Meisterstück bzw. Skippertraining.

Zwei Wochen vor dem Törn ruft Walter an. Es ist für die anstehende Regatta jemand ausgefallen, ob ich nicht sofort kommen könnte?
Zum Glück ist bei uns im Sommer nicht viel los. Ich habe einen sehr verständnisvollen Partner, eine Frau die meine Segelambitionen voll unterstützt und so sitze ich am nächsten Morgen bereits im Flugzeug auf dem Weg zu meiner ersten Regatta.
Die 39. Aegean Rally führt in 4 Etappen insgesamt 460 Seemeilen durch die Kykladen. Daher wohl der Hang zu Langstreckenregatten ;-)
Als nach zwei Wochen meine Freunde zum Sommertörn kommen, sind mir bereits richtige Seebeine gewachsen.
Im Herbst folgte dann mein erster Törn als Skipper. Mit rund 1.300 Seemeilen wird es ein echt starkes Jahr.

2003-2009: Der erste Törn im April 2003 endet nach Ruderbruch samt Schaden an der Wellenanlage mit einer Abbergung durch die Küstenwache inklusive MOB.
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Danach geht´s aber mit 2-4 Chartertörns pro Jahr recht friedlich weiter.
Gesegelte Reviere: Ostsee Wismar-Bornholm, Rund Korsika, Karibik auf einem Wharram-Kat und natürlich sehr viel in Kroatien mit ein bis zwei Regatten pro Jahr.
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Angeblich lernt man ja nur auf der Jolle segeln, dem kann ich zwar nicht zustimmen, bin aber trotzdem mit Begeisterung seit ein paar Jahren regelmäßig im Piraten auf der Alten Donau bei der Mittwochsregatta dabei.
Seit heuer mache ich zusammen mit einem ganz lieben Freund auf seiner Sunbeam 29 den Neusiedlersee unsicher.

Pläne für 2010: Hochseesegeln mit Jugendlichen, Mirno More, endlich das Cannonball gewinnen und natürlich auch den Sunbeam-Cup am Neusiedlersee.
Vielleicht geht sich auch ruhiges, beschauliches Segeln aus, aber ich fürchte fast, das muss noch etwas warten.

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Mirno More 2009 – Reflexion

Wieder zu Hause.

Die erlebten Eindrücke arbeiten noch in mir.
Sabine geht´s genauso – ich hab einen urlieben Kommentar von ihr bekommen.
Es war jedenfalle eine sehr spannende Woche und trotzdem sehr harmonisch in der Crew.
Unglaublich außerdem, was die vielen Helfer der Mirno More Organisation da geleistet haben!
Das Activity Team, das Helfer Team, das Doku Team, das Safety Team und die Flottenleitung, wirklich unglaublich.
Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann!

Zum Abschluss möchte ich noch das wienXtra-Team vorstellen:
wienXtra-Team

(v.l.n.r.: Ronnie, Vera, Fiona, Lara und Flora – die urlieben Kinder, Sabine – die urliebe Betreuerin)

Gesegelt sind wir auf einer Bavaria 46C “MH-18″ mit 4 Kabinen, gechartert bei Marina Murter Hramina Charter.
Alles bestens gewartet, sauberes Unterwasserschiff (trotz Saisonende!), Segel ganz ok (soweit ein Rollgroß ohne Latten ok sein kann)
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Weitere Berichte von der Mirno More 2009 findest Du unter:
Kinderkurier
www.friedensflotte.at

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Tag 7, Freitag: Zut – Murter, es geht wieder heimwärts

1030 Zut: windstill, sonnig, sehr warm 1016,1 hPa
Wir liegen in der Marina und blicken auf die Bucht mit ihrem spiegelglatten Wasser.
Nach dem Wetterbericht soll es heute ab mittag etwas Bora geben.
Dann werden wir endlich mal richtig segeln!

1100: zuerst sieht man die kleinen Rippels kommen, der Spiegel löst sich auf.
Nun haben wir 8kts Wind NE in der Bucht. Immer wieder erstaunlich wie genau die Wetterberichte in Kroatien sind!
Die Kinder sind noch einmal im Meer – das letzte mal für heuer? – schwimmen gegangen.
Katrin vom Safety Team taucht gerade und schneidet einen Kat von einer Muring los. Viele Schiffe sind schon aufgebrochen, daher hat sie weniger Zuschauer als sonst ;-)

1240: ablegen, Segel rauf und raus aus der Bucht. Schnell wird klar, dass wir für den Wind etwas zu viel Segel oben haben. 17kts NE haben wir draußen, also schnell erstes Reff und dann gehts richtig ab. Das Groß steht zwar sch….. – habe ich schon mal gesagt, dass ich Rollgroß hasse?
Nördlich von Vrgada können wir etwas abfallen und so geht´s mit bis zu 8,5 kts Speed Richtung Nordeinfahrt Murter.
Meine Mädelz steuerten abwechselnd und waren jedenfalls nicht sonderlich beeindruckt. *grins*
1545: Ankunft Murter, 1 Std. anstellen bei der Tankstelle und dann war das auch erledigt.
1710: Fest an Muring in der Marina, ich bin froh, dass alles gut gegangen ist und die Mädelz Spaß hatten.
Die Woche war einfach toll!!

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Tag 6, Donnerstag – Fischstäbchen on Tour-Bericht

Nach dem Friedensfest, bei dem wir eine Acrobatiknummer vorgeführt haben, gingen wir heute schlafen. Es war wirklich schön, doch am Abend waren wir dann schon wirklich sehr müde.
Am Morgen hieß es wieder früh aufstehen, weil wir mit dem Medienboot, einer Motoryacht, mitfahren durften. Als Letzter verließen wir die Marina und überholten die komplette Flotte alle 105 Schiffe mit fast 30 Knoten.
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Wir machten viele tolle Bilder und fuhren direkt durch de Formation durch. Dann stiegen wir in das Hauptschiff, die Gideon, um. Dort ließen wir uns am Sonnendeck bräunen und schliefen ein bisschen.
Wir bekamen ein gutes Mittag essen. In Zut angekommen trafen wir unsere ur liebe Betreuerin und unseren ur lieben skipper wieder.
In der kleinen Marina gingen wir mit der Flottenleitung schwimmen und chillten ein bisschen ab Deck.
Und eins noch: Mama wir haben dich soooooo lieb!!!

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Tag 6, Donnerstag, Biograd – Zut mit Formationsfahrt

Bin etwas in Eile, da wir früh raus müssen und das Ablegen aus der Marina streng reglementiert ist. Wäre bei 107 Yachten auch anders nicht möglich.

Unsere vier Mädelz durften heute als Nachwuchsreporter auf dem Medien-Motorboot mitfahren.
Damit Sabine und ich auf der Formationsfahrt nicht mit einem leeren Schiff fahren, habe ich gestern angeboten Kinder von der “Scedro” – einem Schulschiff mit einer Klasse aus dem Sportgymnasium Maria Enzersdorf zusammen mit Kindern aus einer Wohngemeinschaft aus dem Burgenland (WG-Pronegg) unterwegs sind, mitzunehmen.
Um 10:00 war die Formation so weit, dass Segeln gesetzt werden konnten und um 10:27 stiegen 999 Luftballons als Zeichen für den Frieden auf.
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Ca. 1400 Ankunft Marina Zut.
Wetter: 1-2 Bft. SW, sonnig, 1016,7hPa

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Tag 5, Dienstag – Hafentag in Biograd:

Nach der gestrigen Pressekonferenz waren wir alle sehr müde und haben uns heute ausgeschlafen. Dadurch war es heute morgen ein bisschen knapp rechtzeitig zu unserem Interview zu kommen.
Zu erst inerviewten wir uns gegenseitig, dann bekamen wir eine kleine Kamera zu Verfügung gestellt, um andere Kinder über Mirno More zu befragen.
Anschließend machten wir einen Zirkusworkshop. Allen machte das eine Menge Spaß und wenn ein Luftballon platzte gab es immer Gelächter.
Jetz bereiten wir uns für das große Friedensfest vor.
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Tag 4, Dienstag:

Nach einer ruhigen Nacht wachten wir alle um 8 Uhr auf.
Die Sonne belichtet den Morgen,
die Umgebung war deutlich und klar,
der Himmel hielt bläue verborgen
und plötzlich im Licht ist sie da.
Der Wind streicht mir über die Wangen,
noch kühl aber gar nicht mehr kalt,
die Nacht ist zu Ende gegangen,
die Blumen öffnen sich bald.
[Flora]
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Wir legten ca. um 10:30 ab und segelten mit Motor aus der Bucht, in der wir übernachtet hatten. Die Fahrt verlief ruhig, bis es plöztlich nach dem Fühstück Bienenalarm gab. Wir segelten direkt durch einen Bienenschwarm mitten am Meer.
Unser derzeitiges Ziel ist Biograd, wo wir alle anderen 104 Schiffe treffen werden.
Mittlerweile haben wir den Motor abgeschalten und segeln schon ganz normal.
Heute dürfen Flora und Fiona steuern, Gestern war Vera dran und Vorgestern Lara.
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Nach einer kurzen Badepuse, bei der schorcheln und Muscheln sammeln natürlich nicht fehlen durfte, sind wir Delfinen begegnet.
Plötzlch ist einer direkt neben uns geschwommen. Das war wirklch ein wünderschönes Erlebniss. Wir sind ihnen ein Stück gefolgt und haben sie dann weiter beobachtet bis sie am Horizont verschwunden sind.
Jetz gehts ab nach Biograd wo ein tolles Programm auf uns wartet.

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Tag 4, Dienstag: Beretusa – Biograd

Nach einer sehr ruhigen Nacht in einer Traumbucht sind wir gerade dabei die Krka flussabwärts zu schippern. Fiona ist heute unsere Steuerfrau. (Gestern hat das flussaufwärts Vera hervorragend gemacht während Lara unsere Navigatorin war)
32 Seemeilen liegen vor uns bis Biograd, wo sich heute alle 105(!) Schiffe versammeln.
Wetter: Wind 0, sonnig, 1021,6 hPa

12:30 SW-Wind setzt sich durch. (8 bis 10kts)
Kurz nach dem Leuchtfeuer Prsnjak Großsegel und Genua gesetzt, Motor aus und wir segeln!! (das erste mal auf diesem Törn!) Die Mädelz lernen sehr schnell.
Ca. 6 Seemeilen südlich von Biograd liegt auf dem Weg die Insel Vrgada. Schnell noch zwei Wenden gemacht, beide Segel zugleich geborgen und kurz darauf ankern wir im Nordosten von Vrgada.
13:30 Nix wie rein ins Wasser!!!
15:00 Großsegel gesetzt, Anker auf. Knapp hinter Artina Delfine gesichtet, also hinterher mit uns. (sieht man gut am Tracking :-) ) Die scheinen jedoch auf der Jagd gewesen zu sein, denn sie wollten nicht vor unserem Bug spielen. Den Kindern hat´s aber trotzdem gefallen.
Kurz danach Genua gesetzt und bei ca. 8kts Wind SW bis W gegen Biograd gesegelt.
16:45 An Marina. Ganz ohne Chaos und ohne laute Worte – ich habe einfach eine Spitzentruppe!!!!

Hier der Track von Beretusa bis Biograd:

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Tag 3, Montag.

Tag 3, Montag:
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P9210687Wir hatten eine recht angenehme Nacht, da wir am Vortag einen Trommelworkshop besucht und bei den Aktivityspielen mitgemacht haben.
Es ging früh los schon um 9:30 legten wir ab. Nachdem Sabine draufgekommen ist das wir unsere Rechnung nicht bezahlt hatten drehten wir schnell um und übten das Anlegemanover.
Unser Ziel war Skradin, dort stiegen wir um in ein Ausflugsboot das uns zu den Krkawasserfällen brachte. Es war wunder, wunder, wunderschön. Wir machten eine kleine Wanderung im Nationalpark und entdeckten viele schöne Plätze.
Das Plantschen hat auch nicht gefehlt. Unser derzeitiger Standort ist eine ruhige Bucht,in einem Süßwasserfluss, zur Zeit haben wir Besuch vom Safetyteam. Jetz hüpfen wir noch einmal schnell ins kühle Nass bis wir uns den Sonnenuntergang anschauen.

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Tag 3, Montag

Um 9:30 ab Marina Vodice. Wind 4-6 kts. Sonne, keine Wolken.
Fahren unter Motor nach Sibenik und die Krka weiter Richtung Skradin.
Im Sommer war ich südlich der Marina auf der linken Uferseite mit Anker und Landfeste. Da ist der Ankergrund aber sehr schlecht. Versuche es heute gegenüber der Marina in der Nähr des Schilfgürtels. Es herrscht zwar Ankerverbot, aber anscheinend wird das Ankern von Behörden toleriert.
Da kein Wind, ankern wir in Flussrichtung. Als das Dinghi startklar ist, kommt Wind auf und auf einmal ist alles anders. Der Kat dreht sich etwas anders als die Segelyachten und irgendwie wird alles etwas enger.
Na gut, ich komme sicher wieder mal hier her – ich bringe die Mädelz rüber zum Ausflugsschiff und bleibe hier.
Um 16:00 (die Ankerwache hätte ich mir echt sparen können!) hol ich meine Mädelz wieder ab, Anker auf (voll mit Flussschlamm – also Ankergrund weit besser als südlich der Marina) und wir fahren Richtung See, wo wir in der Beretusa-Bucht vor Anker gehen.
20:00 Wind 0-1 Bft. drehend auf NE. Wolken, Abendrot.
Sehr friedlich hier – Mirno More!
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Tag 2, Sonntag:

Nach einer nicht sehr langen Nacht wachten wir schon früh auf. Fiona, Sabine (unsere urliebe Betreuerin) und Flora gingen Einkaufen, während Ronnie, Vera und Lara sich fertig machten. Nach dem Frühstück waschten Lara und Vera das Geschirr und Fiona und Flora machten das Boot startklar. Nach den Sicherheitseinweisungen und einer kurzen Theorie legten wir ab. Wir steuerten eine Bucht an. Das kristallklare Wasser war zwar am Anfang etwas kalt aber das störte uns nicht. Das Schnorcheln und im Wasser plantschen war wirklich sehr lustig. Jetz steuren wir gerade die Marina von Vodice an.

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Tag 1, Samstag:

Der Tag hat früh begonnen. Schon um 7:10 haben wir uns beim Wiener Rathaus getroffen. Nach einer Verabschiedung des kroatischen Botschafters, der Pressesprecherin von Mobilkom Austria und von der Politikerin Sonja Wehsely und unserer Familie begann die lange Fahrt. Das erste Stück wurden wir von voll cooler Toy-Run-Escorte bis zum Stadtrand begleitet. Wir saßen im großen Reisebus, mit vielen anderen netten Kindern vertrieben wir uns die Zeit mit Filme anschauen, spielen und Knoten üben. Bei der kroatischen Staatsgrenze löste sich der Konvoi auf. nach fast 10 Stunden Fahrt sind wir an der ersten Marina angekommen. Nach einer kurzen Wartezeit wurden wir von zwei wirklich sehr netten Feuerwehrmännern zu unserer Marina geführt. Ronnie unser Skipper wartete schon auf unserer Yacht. Er war sogar so nett und hat uns unsere Betten überzogen. Nach einer kurzen Einführung in das Segelbootleben gingen wir Essen und dann schnell ins Bett.

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Das wienXtra-Schiff live im Internet verfolgen!

Gestern, Samstag sind meine Mädelz um 20:00 endlich in Murter angekommen. Das Schiff war tiptop in Ordnung (5 Monate in Charter) und bereits üernommen. Kurz das Gepäck verladen und ab in´s Marinarestaurant noch einen Happen essen.

Heute war dafür ausschlafen angesagt, außerdem ist ja Sonntag.
Sonne pur, wenig Wind und immer noch ganz schön heiß.P9200647
Dementsprechend habe ich die Sicherheitseinweisung auf das Wesentliche beschränkt. Was soll ich die Kinder im Pullover antreten lassen zum Schwimmwesten anprobieren, wenn die ganze Woche schönes Wetter angesagt ist? Ihnen den Spaß verderben bevor wir überhaupt abgelegt haben ist nicht meines.

Um 11:30 sind wir raus aus der Marina und ab in die nächste Bucht. Badestopp in einer wunderschönen Bucht mit türkisem Wasser, danach unter Motor nach Vodice gefahren, wo wir um 16:30 wohlbehalten in der Marina Vodice gelandet sind.

P.S. Nein, wir sind nicht über Land gefahren ;-) das war die Trackingbox etwas vergraben und hatte Probleme etwas zu senden.

P9200648 P.P.S. Die Fischstäbchen-On-Tour sind Fiona (11) und Flora (13) die als eines von 10 Kinder-Reporter-Teams während der Mirno More berichten und ihre Erlebnisse auch hier veröffentlichen. (alle Berichte unter: friedensflotte.at)

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Mirno More!!

Morgen Samstag geht´s los!

Ich werde das wienXtra-Schif skippern – mit 5 Mädels drauf!!

Eigentlich hätten´s ja 6 sein sollen, aber leider kann Arabella nicht mitfahren, da sie mit Fieber krank im Bett liegt. Arm!! Liebe Arabella, es wäre nett gewesen mit dir, wir werden an dich denken und das nächste mal wird´s bestimmt klappen.
Meine Mädels an Bord sind: Sabine Krones (wienXtra), Fiona , Lara und Vera alle 11 und Flora 14 Jahre.
Wir starten in Murter mit einer Bavaria 46. Die Wettervorhersage verspricht SONNE und Wind 2-3 Beaufort aus allen möglichen Richtungen.
Schaun mer mal ;-)

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