Internationale Segelregatta
Round Palagruža Cannonball 16.-23.4.2011
Kooperationspartner:   Safety Team     Yachtcharter Pitter    Yachtclub Biograd    Österreichischer Hochseeverband

Auf ein Wort noch  9. April 2010

 

Während in Biograd gerade Siegerehrung und wohlverdientes Abschluss-Lunch genossen werden, wollen wir Euch die letzten Informationen auch nicht vorenthalten.

Eifrige Fans unseres Rennens werden es schon bemerkt haben. Die Endergebnisse sind unter der Rubrik Wertungen auf unsere Seite zu finden. An der finalen Reihung hat sich durch die Proteste nichts geändert. Daher jetzt mit „Brief und Siegel“, mit „Stempel und Unterschrift“: Ein dreifaches Hoch auf die Sieger!!!

Natürlich sprechen wir auch allen anderen Crews unsere Hochachtung aus. Ihr habt alle gute Seemannschaft bewiesen, es war für alle nicht einfach und für die ein oder andere Crew auch wirklich nicht ohne.

Und ohne die Leistung der anderen herabsetzen zu wollen: Eine Crew gehört besonders vor den Vorhang, nämlich die der „Malta“. Armin Rainer hat mit tatkräftiger Unterstützung seines Co’s Jens Harms wirklich das Allerbeste aus Schiff und Crew herausgeholt und die Dufour-Klasse mit sechs (in Worten SECHS) Stunden Vorsprung absolut überlegen gewonnen. Hier hat sich anscheinend österreichische Revierkenntnis gepaart mit norddeutscher Regattaerfahrung wirklich ausgezahlt! Weiter so Jungs, das war wirklich eine tolle Show!

Anmerkung Ronnie: Der im ursprünglichen Text von Jutta gebrachte Vergleich mit den Bavarias wurde gestrichen, denn die Dufours und Bavarias lassen sich in keinster weise vergleichen.
Aus diesem Grund wurde auch die Gesamtplazierung aus der Wertungsliste gestrichen, da sie keinen Sinn ergibt. Auch eine Berechnung nach ORC wäre bei einer Langstrecke unzulässig (nach dieser hätte die Dufour um 2,5 Stunden früher im Ziel sein müssen um den zweiten Gesamtplatz zu erreichen)
Die sechs Stunden Vorsprung zur zweitplazierten Dufour bleibt jedoch eine absolut eindrucksvolle Leistung!!

11 Kommentare »

  1. 1. — Kommentar von  evelyn
    9. April 2010 @ 20:41

    vielen dank jutta für deine/eure infos und lg nach croatia!

  2. 2. — Kommentar von  Sven
    10. April 2010 @ 18:26

    Congratulations für die glorreichen Jungs der “the inglourios basterds”

    well Done

  3. 3. — Kommentar von  Sven
    11. April 2010 @ 21:22

    Müsste da nicht stehen das es nicht vier sondern sechs Stunden waren????

  4. 4. — Kommentar von  Jutta Mosbach
    12. April 2010 @ 08:35

    @Sven – vollkommen richtig. Das muss natürlich sechs Stunden heißen. Das kommt davon, wenn die “Schreibmaschine” anfängt zu rechnen ;-) Wie gut, dass ich für die Texte und nicht für die Abrechnung des RPC zuständig bin!!!

  5. 5. — Kommentar von  Carolin
    12. April 2010 @ 14:19

    …und auf ein letztes Wort auch von mir: das Wort “Co” vor dem Wort “Skipper” gehört ja wohl eher vor Armin Rainer…soviel ich weiss, hat Armin die Regatta zwar organisiert, aber der einzige Skipper an Bord war Jens Harms…”"…Ich will in diesem Fall nicht das Sprichwort anwenden müssen “der Gaul, der den Hafer verdient, bekommt ihn nicht”…oder gilt das hier doch?
    Mit sportlichen Grüssen, Carolin.

  6. 6. — Kommentar von  Sven
    13. April 2010 @ 11:35

    @ Carolin

    Weise Worte ;)

  7. 7. — Kommentar von  Jutta Mosbach
    13. April 2010 @ 12:14

    @ Carolin und Sven – oh nein, weder Gaul noch – in diesem Falle wohl eher – Rennpferd sollen hier um ihren verdienten Hafer gebracht werden!!!!! Ehre wem Ehre gebührt, gar keine Frage. Allein, wem die Ehre gebührt ist von außen natürlich manchmal nicht so leicht herauszufinden. Wie sich die Crews organisieren, strukturieren und wem welche Aufgabe zukommt, das bleibt ja oft hinterm “Schanzkleid” verborgen. So habe ich übernommen, was offensichtlich auf meiner Liste stand: Armin Rainer als Skipper, Jens Harms als Co.
    Vielleicht, wenn Ihr Co als Abkürzung für Co-ngenialen Partner nehmt?
    In jedem Fall haben wir die Pressemitteilung für die deutschen Segelmedien angepasst und Jens in Überschrift und ersten Absatz als wichtigste Nachricht reingenommen – wir hoffen, dass es auch übernommen wird!!!!

  8. 8. — Kommentar von  Hannes
    13. April 2010 @ 14:36

    Regattasiege werden meistens mit Crews erreicht. Hier war eine Crew 3 Tage und 2 Nächte damit beschäftigt das Bestmögliche aus sich und dem vorhandenen, maroden Material zu holen. Jeder von uns hat das gegeben was er konnte. Was soll ich also von der kleinlichen Diskussion um die 2 Buchstaben “Co” hier halten? Was ist mit den 5 Buchstaben von “Peter”, den 7 Buchstaben von “Andreas”, den 5 von “Benni” oder Simmy” und meinen 6 von “Hannes?” Siege werden gemeinsam gemacht, geteilt, ebenso wie Niederlagen.
    Dem Co-Skipper Jens wurde jede erdenkliche Aufmerksamkeit von den Medien und Dankbarkeit von der Crew entgegengebracht. Auch hier haben wir bestens als Team, als Crew funktioniert und die Lorbeerblätter des Kranzes gerecht aufgeteilt – mit Team- und Sportsgeist. Niemand kam zu kurz! Ich hoffe damit diese unsportliche Diskussion ein für alle mal zu beenden und zu den einzigen zwei Buchstaben zu kommen, die hier angebracht sind: alles “Ok!”

  9. 9. — Kommentar von  markus
    13. April 2010 @ 16:36

    Schließe mich dem Hannes an, Ehre wem Ehre gebührt!! Unsere Crew bestand aus 7 Skippern, einer war gemeldet, einer als Co.
    Schön wäre es, die Basterds im kommenden Jahr (heraus-)fordern zu können.
    Bis dahin,
    keep sailing

  10. 10. — Kommentar von  hugh hefner
    13. April 2010 @ 20:08

    So weit ich mich erinnern kann, war bei der Offshore Challenge 2008(Murter – Dubrovnik) Christian Bayer mit einer Dufour 44 hinter der verständlicherweise überlegenen x50 erstes Boot der restlichen Flotte. In der zweiten Etappe war der damalige Sieger (Dufour 44) schnellste Charteryacht. Auch damals waren Bav42m am Start.

    Was ich damit sagen will: Die Leistung von Armin Rainer war sicherlich sehr gut, vor allem im Vergleich zum Rest seiner Klasse. Aber sie über die Leistung von Martin Hartl zu stellen halte ich für gelinde gesagt zum Kotzen!

    Dass nur die Crew gemeinsam gewinnen kann, versteht sich ohnehin von selbst, da sollte man nicht so beleidigt reagieren. Grundsätzlich ist die Vermischung verschiedener Klassen sowieso ein Schmarrn.

    Sorry, musste einfach so raus!

  11. 11. — Kommentar von  Bruce
    22. Mai 2010 @ 05:18

    @ Carolin und Sven – oh nein, weder Gaul noch – in diesem Falle wohl eher – Rennpferd sollen hier um ihren verdienten Hafer gebracht werden!!!!! Ehre wem Ehre gebührt, gar keine Frage. Allein, wem die Ehre gebührt ist von außen natürlich manchmal nicht so leicht herauszufinden. Wie sich die Crews organisieren, strukturieren und wem welche Aufgabe zukommt, das bleibt ja oft hinterm “Schanzkleid” verborgen. So habe ich übernommen, was offensichtlich auf meiner Liste stand: Armin Rainer als Skipper, Jens Harms als Co.
    Vielleicht, wenn Ihr Co als Abkürzung für Co-ngenialen Partner nehmt?
    In jedem Fall haben wir die Pressemitteilung für die deutschen Segelmedien angepasst und Jens in Überschrift und ersten Absatz als wichtigste Nachricht reingenommen – wir hoffen, dass es auch übernommen wird!!!!

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