international sailing regatta
Round Palagruža Cannonball 6.-13.4.2013
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Glanz wem Glanz gebührt! 16. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 13:22
 

An dieser Stelle müssen noch unbedingt erwähnt werden:

  1. Ernst Glanz, Skipper von sailing4fun, beim RPC 2013 auf der Allegro, als Erfinder oder eher als Entdecker des Stegfestes um vollkommen übermüdete Segler in einen rauschartigen Zustand zu versetzen
  2. das Safety Team, bestehend aus werktätigen Menschen die sich einige Tage Urlaub nehmen um unentgeltlich einige Tage bzw. Nächte in einem zwar großen aber nichtsdestotrotz eher unbequemen Haus zu verbringen
  3. WORKLiNE, die zwar irrtümlich bisher keine Erwähnung fanden, deren Sponsoringbeitrag jedoch auf und mit den T-Shirts verewigt wurde

 

Beim Teutates! 16. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 13:11
 

Der Fall den keiner für möglich gehalten hätte ist eingetreten, alle und ich meine damit wirklich alle noch im Rennen befindliche Yachten haben es bis zum Zielschluss 1200, 12.04.2013, ins Ziel geschafft.
Selbst die vollkommen verloren geglaubten Vamos, Team Barracuda Racing und die Long Island, Offshore Chaoten!
Das Stegfest war ein voller Erfolg, die Würstel und die in der nachfolgenden Liste angeführten Sponsoren gestifteten Bierfässer wurden mit großer Begeisterung angenommenm.
Unsere generösen Biersponsoren waren:

Der Wind kommt, die Yachten spülts ins Ziel 15. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 03:03
 

Nun sind auch die Solent mit Skipper Jörg Christian Seit, die Les Sables mit Michael Kern und die San Diego mit dem Team Albatros-Yachting unter Karl Heinz Böhm im Ziel.
Ebenfalls eine fette Gratulation!
Und auch die nächsten werden in immerhin absehbarer Zeit erwartet.

Granulat an alle Boote! 17. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 02:08
 

Um ca. 1:15 überquerte die Malemok III mit Christian Pfann nach annähernd 85 Stunden die Ziellinie als erstes Boot. Eine halbe bis 2 Schiffslängen, die Angaben differieren etwas, dahinter kam Martin Hartls Zombie daher. Somit muß er seine Massivskulptur nicht selbst nach Hause zaaan.
Eine halbe Stunde später kam die B-52, Bernhard Bader, als drittes Boot.
Dahinter als beste 42er Match die Sydney mit den Lost Boys unter Christian Fuczik knapp gefolgt von der nächsten 42er mit Raimund Reissners Crew und der New York mit dem MARMIND Team.
Erstaunlich, lange Zeit schienen die 42er überlegen, aber am Vorwindkurs kann sie gegen die 40s in den richtigen Händen anscheinend nicht mehr bestehen.
Gratulation!
Als nächste werden zwei weitere 42er erwartet, die Solent unter Jörg Christian Seit und die Les Sables mit Michael Kern als Skipper.
Das Stegfest ist bereits im Gange, die Würstel werden begeistert entgegengenommen und das Bier ebenfalls.

RPC Fotosafari 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 21:09
 

Die RPC begann im Jahre 2008 als Fotosafari, es gab leichte Querschüsse und Genehmigungsschwierigkeiten die die Austragung als reguläre Regatta verhinderten. Inzwischen ist dies alles Geschichte, die Zusammenarbeit mit den zuständigen kroatischen Verbänden und Behörden funktioniert vorzüglich.
Aber eingedenk der Veranstaltung 2008 mit dem zweimal täglich stattfindenden Roundcall “an alle Teilnehmer der RPC Fotosafari” hier nun der Gewinner des heutigen Tages: die Casablanca mit einem Actionfoto.

Casablanca

Wir gratulieren herzlich!

Für etwaige Nachahmer, hier der Link für den Fotoupload !

Stimme aus dem Hintergrund 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 20:08
 

Von Bord der Offshore Chaoten erreichten uns folgende Statusmeldungen, verfasst vom Rookie im Feld
“unser Hecklicht ist im Arsch”, er ist offensichtlich beunruhigt.
Wir beruhigen ihn: “es liegt eh nur mehr ein Schiff hinter euch”, er textet zurück : “nein die liegen inzwischen wieder vor uns”.
“ich werde den Boden küssen sollten wir jemals im Ziel ankommen”
“so wird mein Magen wenigstens wieder mal gründlich gereinigt”
aber versöhnlich zum Schluß
“aber bis ins Ziel schaffe ich es schon, ich bin ja kein Mädchen”
und den Felsen bezeichnete er als Palavucia, wohl begründet durch den Ausnahmezustand in dem er sich seit Tagen befindet.

Nutella! 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 19:47
 

Mischa Strobls Geheimrezept um seine Mannschaft zu motivieren? Nutella! “Wer noch genug Nutella hat macht das Rennen.” O-Ton Strobl. Dies bedeutet im Umkehrschluß das Hartl und Pfann davon Tonnen an Bord, Mischa aber nur ein Glas hatte…
Zur Zeit matcht er sich mit sailing4fun, Alles Yacht, Silver Arrow und Cuba Libre bei Hvar.

Zombies und Malemukken 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 18:57
 

Die Sache bleibt spannend. Bei wenig Wind kämpfen in der vorderen Gruppe von 8 Yachten die Zombie mit Martin Hartls Sailingteamaustria und die Malemok III mit Christian Pfanns sail4one-racing Team um die Führung bei eher geringen Geschwindigkeiten.
Die Wahrscheinlichkeit das Ziel innerhalb des Zeitlimis, 1200 Freitag 12.14.2013, tendiert bei einigen Yachten im Feld bereits gegen 0. Die Spitzenreiter werden nach jetzigem Wissensstand das Ziel zwischen 5 und 6 in der Früh erreichen.
Aber wer weiß das schon? Ernst Glanzens sailing4fun können ein Klagelied darüber singen was es heißt sich in Sichtweite des Ziels einzuparken, mit komfortablem Vorsprung und dennoch nach stundenlanger Warterei bei Aufkommen von Wind von einigen anderen Booten noch überrolt zu werden.
Aber so ist das halt, ungerecht bisweilen.

Link für Fotoupload 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — Georg @ 13:49
 

Wer uns Fotos zukommen lassen will hier ist der Link für den Fotoupload !

RPC 2013: Presseaussendung No.6 11. April 2013

Allgemeines,RPC 2013 — ronnie @ 13:35
 

Take the long way home

Noch nie war das Round Palagruza Cannonball so von Flautenzonen durchwachsen.
Donnerstag Nachmittag stand praktisch fest, dass ein Teil des Feldes die Ziellinie nicht
innerhalb der Deadline (Freitag mittag) erreichen würde. Die dritte Nacht brachte der
gesamten Flotte ein mühsames und zermürbendes Zentimeterspiel im Umfeld der
Inseln Mljet – für die Verfolger – und Korcula – für die Spitzengruppe.
Der dreifache Sieger Martin Hartl mit seinem Sailing Team Austria auf der “Zombie” eroberte die Gesamtführung.

Die Flotte zerfiel in drei Teile: Eine Spitzengruppe mit neun Booten, eine Verfolgergruppe und ein Hauptfeld.
Am Nachmittag des sonnigen Donnerstags kam mit den ersten Wolken guter Spinnaker-Wind auf.
Trotzdem lag vor den meisten noch ein weiter, weiter Weg nach Biograd.

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