Termin und 2. Einheitsklasse für RPC 2011 fixiert! 15. Juni 2010
Als Austragungstermin für das 4. Round Palagruza Cannonball wurde nun die Karwoche vom 16.-23.4.2011 fixiert.
Wir hoffen sehr, dass es für die jenigen unter euch, die einen anderen Termin bevorzugt hätten, trotzdem möglich sein wird dabei zu sein!
Als zweite Einheitsklasse wurde die Bavaria 47c fixiert.
Auch wenn sich die im Moment die Anmeldungen auf die Bavaria 42match konzentrieren, glauben wir, dass dieses Schiff ideal für Fahrtensegler ist, die mit größerer Crew – bis 10 Personen – unterwegs sein wollen. Ein gut trimmbares Lattengroß und Spinnaker sind selbstverständlich.
Da Länge läuft müsste es auch möglich sein die kleineren Bavaria 42 match zu schlagen.
Die Schiffe sind mit ihrem Baujahr 2009 in hervorragendem Zustand und ebenfalls in Biograd stationiert. Somit sind keine Überstellungen oder zusätzliche Kosten für Marina notwendig.
(Details zu den Yachten hier)
Vorläufige Anmeldungen:
Wir haben in den letzten Tagen die Homepage für das RPC2011 adaptiert und den Server umgestellt.
Dabei sind wir mit der Anmeldungsreihenfolge etwas durcheinander gekommen, wodurch leider eine falsche Liste publiziert wurde.
Nach einer Synchronisation aller Anmeldungen hat sich eine leichte Verschiebung ergeben.
Eine aktuelle Liste findet sich hier.
Die 19. Bavaria 42match ist als Reserve gedacht und wird nur vergeben, wenn in der Woche vor dem RPC keine Regatta stattfindet.
Die Ausschreibung wird in den nächsten Tagen fertiggestellt und veröffentlicht.
Danach bekommen alle Anmelder eine 2-wöchige Optionsfrist in der Anzahlungen zu leisten sind, ansonsten die Option verfällt und der/die Nächste auf der Warteliste nachrückt.
Podiumsdiskussion vom 13.4.2010 11. Juni 2010
Das war die Podiumsdiskussion zum Thema: “Wieviel Risiko ist gerade noch seemännisch?”
Über 60 Gäste fanden sich beim Hofbauer an der Alten Donau ein und zeitweise hatten wir über 70 Zuseher, die den Live-Stream gesehen haben.
Und hier ein Kurzbericht auf OCEAN7

Podiumsdiskussion “Wie viel Risiko ist gerade noch seemännisch? “ 6. Mai 2010
Der Nautikverein sail attack veranstaltet gemeinsam mit dem Österr. Hochseeyachtsportverband eine Podiumsdiskussion zum Thema:
“Wie viel Risiko ist gerade noch seemännisch? “
Lesen wir den Kurierbericht über das RPC 2010, die aktuelle Yachtrevue oder Berichte über den Kornati Cup, müssen wir uns fragen:
“Sind wir 35-40 Knoten Wind mit dazugehörender Welle nicht gewachsen?”
Mangelnde Erfahrung und Routine, vielleicht auch Überschätzung der eigenen Fähigkeiten (Zitat YR) oder doch marodes Material?
Oder gar ein Zeichen hoher Seemannschaft, dass Mannschaften einen Schutzhafen aufsuchen und das Rennen abbrechen wenn ihr Boot nicht 100% in Ordnung ist?
Wie verträgt sich der Mix von Regattaseglern und Fahrtenseglern in so einer Regatta oder gar auf einem Boot?
Sind Fahrtensegler die auf ihr Material aufpassen und in Regattaseglern Ehrgeizler sehen die aus Tollerei ihr Material riskieren die “besseren” Segler?
Oder entwickelt sich die Seemannschaft gerade durch Impulse aus der Regattaszene weiter?
Und wo können Fahrtensegler von den Regattaseglern dazulernen?
Wie können wir das Niveau in der österreichischen Fahrtenseglerregattaszene anheben und Teams an internationale Regatten wie Fastnet, Sydney-Hobart etc heranführen?
Über solche und ähnliche Fragen wollen wir an diesem Abend diskutieren.
Fotos und ein Kurzfilm über das Cannonball 2010 runden das Programm ab.
Moderation:
Jürgen Preusser (Kurier, Segler, 3-facher RPC-Teilnehmer)
Einführungsstatements:
Markus Hofstätter (Regattasegler, Segeltrainer, 3xRPC und immer vorne dabei)
Wolfgang Becker (Vize-Präsident Hochseeverband, Prüfungsreferent ÖSV)
Es diskutieren:
Christian Kargl (Offshoreregattasegler, ISAF Sicherheitstrainer)
Heinz Ressl (sea-man-ship Austria, ISAF Sicherheitstrainer)
Herbert Koblmiller (Seefunkschule, Safety Team)
Christian Schifter (Pantaenius, 2-facher RPC Teilnehmer)
Ronnie Zeiller (Veranstalter, Regattafahrtensegler)
Für Freunde aus den Bundesländern die an diesem Abend nicht in Wien dabei sein können, planen wir die Veranstaltung live in´s Web zu streamen, wobei auch Publikumsfragen über´s Internet angenommen werden. (URL wird noch bekanntgegeben)
Datum: Dienstag, 18. Mai 2010
Zeit: 19:00 – 21:30
Ort: Wien 22, “Segelschule Hofbauer” An der oberen Alten Donau 185
Weitere Infos u.a.:
http://kurier.at/sport/1993856.php
http://www.roundpalagruza.org
http://www.hochseeverband.at
Auf ein Wort noch 9. April 2010
Während in Biograd gerade Siegerehrung und wohlverdientes Abschluss-Lunch genossen werden, wollen wir Euch die letzten Informationen auch nicht vorenthalten.
Eifrige Fans unseres Rennens werden es schon bemerkt haben. Die Endergebnisse sind unter der Rubrik Wertungen auf unsere Seite zu finden. An der finalen Reihung hat sich durch die Proteste nichts geändert. Daher jetzt mit „Brief und Siegel“, mit „Stempel und Unterschrift“: Ein dreifaches Hoch auf die Sieger!!!
Natürlich sprechen wir auch allen anderen Crews unsere Hochachtung aus. Ihr habt alle gute Seemannschaft bewiesen, es war für alle nicht einfach und für die ein oder andere Crew auch wirklich nicht ohne.
Und ohne die Leistung der anderen herabsetzen zu wollen: Eine Crew gehört besonders vor den Vorhang, nämlich die der „Malta“. Armin Rainer hat mit tatkräftiger Unterstützung seines Co’s Jens Harms wirklich das Allerbeste aus Schiff und Crew herausgeholt und die Dufour-Klasse mit sechs (in Worten SECHS) Stunden Vorsprung absolut überlegen gewonnen. Hier hat sich anscheinend österreichische Revierkenntnis gepaart mit norddeutscher Regattaerfahrung wirklich ausgezahlt! Weiter so Jungs, das war wirklich eine tolle Show!
Anmerkung Ronnie: Der im ursprünglichen Text von Jutta gebrachte Vergleich mit den Bavarias wurde gestrichen, denn die Dufours und Bavarias lassen sich in keinster weise vergleichen.
Aus diesem Grund wurde auch die Gesamtplazierung aus der Wertungsliste gestrichen, da sie keinen Sinn ergibt. Auch eine Berechnung nach ORC wäre bei einer Langstrecke unzulässig (nach dieser hätte die Dufour um 2,5 Stunden früher im Ziel sein müssen um den zweiten Gesamtplatz zu erreichen)
Die sechs Stunden Vorsprung zur zweitplazierten Dufour bleibt jedoch eine absolut eindrucksvolle Leistung!!
Endergebnis 8. April 2010
Happy End
…auch für die letzten vier Boote, die noch im Rennen waren. Die Crews der Las Palmas, Ferdinand Branstätter und das “Lissa1866″-Team, der Minorca, Gerhard Sicher und “die kielschweine”, der Sicily, Peter Huss und Co und der Corsica, Horst Bernhardt und das Mercure-Team haben in den letzten Stunden Biograd sicher erreicht.
Ihre Zeiten im Ziel:
| Las Palmas | 11:58:22 |
| Minorca | 12:09:30 |
| Sicily | 12:21:30 |
| Corsica | 13:05:54 |
Euch allen – herzlichen Dank für’s Durchhalten und Gratulation!
Aus der Wettfahrtleitung ist jetzt außerdem bekannt, dass noch einige Proteste anstehen, könnte also sein, dass sich am Endergebnis noch was tut. Wir harren also gespannt der Dinge, die da jetzt noch kommen können.
Fotofinish für Fastnet
Auf die letzten Meter spannend gemacht haben es (sich) die Crews der Fastnet und der Sydney. Aus dem letzten Duell geht die Fastnet, Bernhard Bader/www.site-bau.at und Crew, mit einem Vorsprung von nur 7 sec hervor. Das war je eher eine Nasen- denn eine Bootslänge! Die Sydney von Alfred Hopfgartner mit der Sailing Motion Crew hat diesmal leider das Nachsehen. Das schreit doch nach einer Revanche im nächsten Jahr!
Die genauen Zeiten: Fastnet 11:22:50 und die Sydney 11:22:57
Für die nächsten Boote wird’s wohl noch so eine Stunde dauern – meint jedenfalls die Wettfahrtleitung.
Willkommen “daheim”
Zwei weitere Boote können wir auf der Liste der “Heimkehrer” vermerken:
Die Auckland – Richard Otto und Team – hat’s um 09:54:06 geschafft und die Elba – Franz Moitz und das Team mit dem wohl längsten Namen: Offshore Racing Team Cafe Generals – hat um 09:58:14 gequert. Auch diesem beiden Teams eine herzliche Gratulation!
Der Blick auf die “Karte”
Weil wir es nun schon so gewohnt sind hier noch ein letztes Mal die Übersicht in Google-Maps, natürlich ohne die Positionen der Auckland und der Elba. Und die Angabe der Sicily muss wohl auch irgendwo durcheinander geraten sein. Auch wenn Sizilien eine Insel ist – wir wissen wohl, dass sie nicht in Kroatien liegt….











